Quasimodogeniti

Quasimodogeniti

Informationen zu Quasimodogeniti

Mit Quasimodogeniti, dem ersten Sonntag nach Ostern, endet die Osteroktav. Im Grunde dauert das Osterfest von der Auferstehung, die wir in der Osternacht feiern, acht Tage lang und endet erst an diesem Sonntag.

Der Name des Sonntags, der viele wohl eher an einen Roman und einen Film erinnert, kommt aus einem Vers aus 1. Petrus 2,2, in dem es heißt: „Seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf dass ihr durch sie wachset zum Heil.“ Quasi = so, modo = wie, geniti = neugeborene. Also heißt Quasimodogeniti „wie die neugeborenen Kindlein“.

In den Texten zum Sonntag Quasimodogeniti geht es in verschiedener Weise um die Verbundenheit eines Christen mit Gott. Durch die Taufe entsteht ein Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Gott, wie zwischen neugeborenen Kindlein und ihrer Mutter. Wir wissen aber, dass auch gläubige Menschen nicht immer nur stark im Glauben sind. Es gehören oft genug auch Zweifel dazu (wie beim ungläubigen Thomas) und es kann auch sein, dass wir mit Gott ringen müssen (wie Jakob am Jabbok).

In den schwierigsten und tiefsten Stunden des Lebens kann einem der Glaube schon schwer fallen. Dann ringen wir um den Glauben, mit uns selbst und letztlich auch mit Gott. Dann kommen vielleicht Zweifel auf und so manche Glaubenswahrheit will nicht mehr so recht einleuchten. Wie gut, wenn wir dann wissen, dass wir damit nicht allein sind und dass auch Gott in der Taufe versprochen hat, auch solche Zeiten mit uns durchzumachen.

Dann kommt es hoffentlich auch wieder zu Erfahrungen, wie sie die Jünger am See Genezareth mit dem auferstanden Jesus machen. Nachdem sie vergeblich gefischt hatten, kommt mit Jesus die Fülle, auch in unser Leben. So sind wir in Vertrauen und Zweifel immer mit Gott verbunden.

Thema: In Vertrauen und Zweifel mit Gott verbunden.

Halleluja-Vers: Psalm 126,3; Lukas 24,6a.34: Halleluja. Der Herr hat Großes an uns getan; * des sind wir fröhlich. Halleluja. Der Herr ist auferstanden, * er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja.


Liturgische Farbe: Weiß

Festzeit: Osterzeit

AT-Lesung: Jesaja 40,26–31

Evangelium: Johannes 20,19-20(21-23)24-29

Epistel: 1. Petrus 1,3-9


Aktuelle Perikopenreihe: IV

Aktueller Predigttext: Kolosser 2,12–15

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Bräuche zu Quasimodogeniti

Zweifel und Ringen

„Geht es darum, Glaubenseinsichten, die biblisch und traditionell verbürgt sind, zuzustimmen – oder geht es daneben und vor allem darum, das eigene Leben Gott anzuvertrauen und es in der Beziehung zu Gott zu gestalten?“ So heißt es in den Erläuterungen der Agende (https://agenden.gottesdienstbuch.de/perikopen/ zu Quasimodogeniti).

Dieser Sonntag mit den noch frischen Eindrücken von Ostern und dem fröhlichen Fest ist eine gute Gelegenheit über den eigenen Glaubensweg bis jetzt nachzudenken. Wo hast Du Gottvertrauen erfahren und warst Dir Deines Glaubens gewiss? Wobei hast Du Zweifel? Wann musstest Du um Deinen Glauben ringen und hast ihn womöglich beinahe oder zweitweise oder gar ganz verloren? Wie hat sich Dein Glaube im Laufe der Zeit verändert? Kannst Du Deine Taufe als Fundament des Glaubens und des Gottvertrauens verstehen?

Manchmal wird das Leben mit einem gewebten Teppich verglichen. Wenn man diesen Teppich von unten betrachtet, ist es ein einziges Chaos von Fäden und Farben. So kommt uns schon mal unser Leben vor und auch unser Glaubensweg. Schaut man aber auf die Oberseite, dann zeigt sich das wunderbare Muster. Können wir das Muster Gottes in unserem Leben erkennen?

Weißer Sonntag

Früher feierten die in der Osternacht Getauften am Sonntag Quasimodogeniti noch einem den Gottesdienst in ihren weißen Taufgewändern. Daher kommt der Name Weißer Sonntag. In der katholischen Kirche nehmen die Kommunionkinder zum ersten Mal am Abendmahl teil.

In vielen evangelischen Gemeinden ist Quasimodogeniti der traditionelle Konfirmationstermin. Da die Konfirmation eine persönliche Bestätigung der Taufe beinhaltet, passt der Termin gut zu diesem Sonntag. Es ist auch eine Gelegenheit, sich an die eigene Konfirmation zu erinnern. Vielleicht holst Du nochmal Dein Konfirmationsbild heraus und liest Deinen Konfirmationsspruch.

Weitere Beiträge zu Quasimodogeniti

Liturgische Texte zu Quasimodogeniti

Wochenspruch

Wochenspruch Quasimodogeniti

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

1. Petrus 1,3

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Wochenpsalm

Wochenpsalm Quasimodogeniti

1 Das ist mir lieb,
dass der Herr meine Stimme und mein Flehen hört.

2 Denn er neigte sein Ohr zu mir;
darum will ich mein Leben lang ihn anrufen.

3 Stricke des Todes hatten mich umfangen,
des Totenreichs Schrecken hatten mich getroffen;
ich kam in Jammer und Not.

4 Aber ich rief an den Namen des Herrn:
Ach, Herr, errette mich!

5 Der Herr ist gnädig und gerecht,
und unser Gott ist barmherzig.

6 Der Herr behütet die Unmündigen;
wenn ich schwach bin, so hilft er mir.

7 Sei nun wieder zufrieden, meine Seele;
denn der Herr tut dir Gutes.

8 Denn du hast meine Seele vom Tode errettet,
mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.

9 Ich werde wandeln vor dem Herrn
im Lande der Lebendigen.

13 Ich will den Kelch des Heils erheben
und des Herrn Namen anrufen.

Psalm 116,1–9.13

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Wochenlied 1

Wochenlied 1 Quasimodogeniti

Gesangbuch-Nummer: EG 108

1. Mit Freuden zart zu dieser Fahrt
lasst uns zugleich fröhlich singen,
beid, groß und klein, von Herzen rein
mit hellem Ton frei erklingen.
Das ewig Heil wird uns zuteil,
denn Jesus Christ erstanden ist,
welchs er lässt reichlich verkünden.

2. Er ist der Erst, der stark und fest
all unsre Feind hat bezwungen
und durch den Tod als wahrer Gott
zum neuen Leben gedrungen,
auch seiner Schar verheißen klar
durch sein rein Wort, zur Himmelspfort
desgleichen Sieg zu erlangen.

3. Singt Lob und Dank mit freiem Klang
unserm Herrn zu allen Zeiten
und tut sein Ehr je mehr und mehr
mit Wort und Tat weit ausbreiten:
so wird er uns aus Lieb und Gunst
nach unserm Tod, frei aller Not,
zur ewgen Freude geleiten.

Text: Georg Vetter 1566

Wochenlied 2

Wochenlied 2 Quasimodogeniti

Gesangbuch-Nummer: EG 117

Der schöne Ostertag

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Perikopen zu Quasimodogeniti

Perikopenreihe I

Lesung I Quasimodogeniti

1. Petrus 1,3-9

3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,
4 zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch,
5 die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit.
6 Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,
7 auf dass euer Glaube bewährt und viel kostbarer befunden werde als vergängliches Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.
8 Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude,
9 wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.

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Perikopenreihe II

Lesung II Quasimodogeniti

Jesaja 40,26–31

26 Hebt eure Augen in die Höhe und seht! Wer hat all dies geschaffen? Er führt ihr Heer vollzählig heraus und ruft sie alle mit Namen; seine Macht und starke Kraft ist so groß, dass nicht eins von ihnen fehlt.
27 Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: »Mein Weg ist dem Herrn verborgen, und mein Recht geht an meinem Gott vorüber«?
28 Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich.
29 Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden.
30 Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen;
31 aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

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Perikopenreihe III

Lesung III Quasimodogeniti

Johannes 21,1-14

1 Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so:
2 Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger.
3 Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sprechen zu ihm: Wir kommen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts.
4 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5 Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
6 Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten’s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.
7 Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte: »Es ist der Herr«, da gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See.
8 Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.
9 Als sie nun an Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und Fisch darauf und Brot.
10 Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!
11 Simon Petrus stieg herauf und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.
12 Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten: Es ist der Herr.
13 Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt’s ihnen, desgleichen auch den Fisch.
14 Das ist nun das dritte Mal, dass sich Jesus den Jüngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war.

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Perikopenreihe IV

Lesung IV Quasimodogeniti

Kolosser 2,12–15

12 Mit ihm seid ihr begraben worden in der Taufe; mit ihm seid ihr auch auferweckt durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten.
13 Und Gott hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden.
14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn aufgehoben und an das Kreuz geheftet.
15 Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und über sie triumphiert in Christus.

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Perikopenreihe V

Lesung V Quasimodogeniti

1. Mose 32,23-32

23 Und Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden Mägde und seine elf Söhne und zog durch die Furt des Jabbok.
24 Er nahm sie und führte sie durch den Fluss, sodass hinüberkam, was er hatte.
25 Jakob aber blieb allein zurück.
Da rang einer mit ihm, bis die Morgenröte anbrach.
26 Und als er sah, dass er ihn nicht übermochte, rührte er an das Gelenk seiner Hüfte, und das Gelenk der Hüfte Jakobs wurde über dem Ringen mit ihm verrenkt.
27 Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.
28 Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob.
29 Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen.
30 Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst.
31 Und Jakob nannte die Stätte Pnuël: Denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und doch wurde mein Leben gerettet.
32 Und als er an Pnuël vorüberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte.

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Perikopenreihe VI

Lesung VI Quasimodogeniti

Johannes 20,19-20(21-23)24-29

19 Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen.

21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
22 Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist!
23 Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

24 Thomas aber, einer der Zwölf, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, kann ich’s nicht glauben.
26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen, und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch!
27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

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Marginalie 1

(Anmerkung: Für meine Morgenandacht nutze ich eine Marginalie als Lesung für den Samstag. Deshalb wird sie hier als 7. Lesung geführt, auch wenn das nicht der Perikopenordnung entspricht.)

Lesung VII Quasimodogeniti

Markus 16,9-20

9 [Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.
10 Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren, die da Leid trugen und weinten.
11 Und als diese hörten, dass er lebe und ihr erschienen sei, glaubten sie nicht.
12 Danach offenbarte er sich in anderer Gestalt zweien von ihnen unterwegs, als sie aufs Feld gingen.
13 Und die gingen auch hin und verkündeten es den andern. Aber auch denen glaubten sie nicht.
14 Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte er sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen.
15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.
16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Zungen reden,
18 Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird’s gut mit ihnen.
19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.
20 Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.]

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Alle Marginalien

Alle Marginalien

  • Markus 16,9-20 – Erscheinungen des Auferstandenen und Himmelfahrt – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!
  • Johannes 17,9-19 – Das hohepriesterliche Gebet – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

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Liturgische Infos
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Predigten
Predigten zum Quasimodogeniti auf theologie.uzh.ch (Göttinger Predigten im Internet)
Predigten zum Quasimodogeniti auf predigten.evangelisch.de

Anmerkung: Bisher hatte ich Links zu Predigten auf kanzelgruss.de hier eingestellt. Leider wurde diese Seite eingestellt. Ich werde nach und nach die Links entfernen.

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Uwe

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Uwe Hermann

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Digital-Pfarrer und Reli-Blogger

Zitat

Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter. Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer. Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht.

Lothar Zenetti

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