Epiphanias

Epiphanias

Informationen zu Epiphanias

Epiphanias liegt auf dem 6. Januar und sollte auch an diesem Tag begangen werden. Wenn das nicht möglich ist, kann der Tag auch vor- oder nachgefeiert werden. Epiphanias wird auch Erscheinungsfest genannt oder häufig als Dreikönigstag oder Tag der Heiligen Drei Könige bezeichnet.

Es ist eines der ältesten Feste der Christenheit und vereint in sich verschiedene Traditionen. Inhaltlich geht es um das Erscheinen der Herrlichkeit Gottes in seinem Sohn Jesus Christus in der Welt. Damit ist verbunden die Anbetung des Kindes durch die “Heiligen Drei Könige”. Diese – eigentlich Weise oder Sterndeuter – hatten sich aufgemacht und waren dem Stern von Bethlehem gefolgt. Das Motiv des Aufbruchs – gerade am Anfang des neuen Jahres – ist ein Anknüpfungspunkt für eine Übertragung in unsere Zeit.

Früher gehörte zum Epiphaniasfest auch das Gedenken an die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer (heute das Thema des 1. Sonntags nach Epiphanias) und an das Weinwunder bei der Hochzeit zu Kana (heute das Thema des 2. Sonntags nach Epiphanias).

Thema: Das Erscheinen Gottes in der Welt.

Halleluja-Vers: Psalm 117,1: Halleluja. Lobet den Herrn, alle Heiden! Preiset ihn, alle Völker! Halleluja.


Liturgische Farbe: Weiß

Festzeit: Epiphaniaszeit

AT-Lesung: Jesaja 60,1–6

Evangelium: Matthäus 2,1–12

Epistel: Epheser 3,1–7


Aktuelle Perikopenreihe: III

Aktueller Predigttext: Jesaja 60,1–6

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Liturgisches Kirchenjahr

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Bräuche zu Epiphanias

Am bekanntesten ist der Brauch des Sternsingens. Meistens gehen Kinder, die als Könige verkleidet sind, durch die Straßen und erbitten eine Spende für einen wohltätigen Zweck. Auf den Rahmen der Haustür wird dann geschrieben: +C*M*B+. Diese Abkürzung wird oft verbunden mit den Namen der drei Könige: Caspar, Melchior und Balthasar. Diese Namen sind aber nicht biblisch und entstammen der Volksfrömmigkeit. Theologisch betrachtet, bedeuten die Zeichen: Christus mansionem benedicat. Auf Deutsch: Christus segne dieses Haus!

Wenn Familien oder Kirchengemeinden eine Weihnachtskrippe haben, werden an Epiphanias die Figuren der Heiligen Drei Könige dazugestellt. In diesem Zusammenhant wäre es auch möglich, dass der Stern von Bethlehem besonders hervorgehoben wird.

Das Evangelische Gottesdienstbuch schlägt vor, das Motiv der Völkerwallfahrt (aus der AT-Lesung aus Jesaja 60) zum Anlass zu nehmen, “um den Gottesdienst ökumenisch zu feiern oder gar einen interkulturellen Gottesdienst zu gestalten”. (Siehe Link zum Ev. Gottesdienstbuch unten)

Weitere Beiträge zu Epiphanias

Leider gibt es noch keine weiteren Beiträge, aber vielleicht interessieren Dich diese beiden allgemeineren Beiträge über das Kirchenjahr und die Wochensprüche:

Liturgische Texte zu Epiphanias

Wochenspruch

Wochenspruch Epiphanias

Die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint schon.

1. Johannes 2,8b
Wochenpsalm

Wochenpsalm Epiphanias

1 Gott, gib dein Recht dem König
und deine Gerechtigkeit dem Königssohn,

2 dass er dein Volk richte in Gerechtigkeit
und deine Elenden nach dem Recht.

3 Lass die Berge Frieden bringen für das Volk
und die Hügel Gerechtigkeit.

10 Die Könige von Tarsis und auf den Inseln
sollen Geschenke bringen,
die Könige aus Saba und Seba sollen Gaben senden.

11 Alle Könige sollen vor ihm niederfallen
und alle Völker ihm dienen.

12 Denn er wird den Armen erretten, der um Hilfe schreit,
und den Elenden, der keinen Helfer hat.

17 Und durch ihn sollen gesegnet sein alle Völker,
und sie werden ihn preisen.

18 Gelobt sei Gott der Herr, der Gott Israels,
der allein Wunder tut!

19 Gelobt sei sein herrlicher Name ewiglich,
und alle Lande sollen seiner Ehre voll werden!

Psalm 72,1–3.10–12.17b–19

Wochenlied 1

Wochenlied 1 Epiphanias

Gesangbuch-Nummer: EG 70

1. Wie schön leuchtet der Morgenstern
voll Gnad und Wahrheit von dem Herrn,
die süße Wurzel Jesse.
Du Sohn Davids aus Jakobs Stamm,
mein König und mein Bräutigam,
hast mir mein Herz besessen;
lieblich, freundlich,
schön und herrlich, groß und ehrlich, reich an Gaben,
hoch und sehr prächtig erhaben.

2. Ei meine Perl, du werte Kron,
wahr’ Gottes und Marien Sohn,
ein hochgeborner König!
Mein Herz heißt dich ein Himmelsblum;
dein süßes Evangelium
ist lauter Milch und Honig.
Ei mein Blümlein,
Hosianna! Himmlisch Manna, das wir essen,
deiner kann ich nicht vergessen.

3. Gieß sehr tief in das Herz hinein,
du leuchtend Kleinod, edler Stein,
mir deiner Liebe Flamme,
dass ich, o Herr, ein Gliedmaß bleib
an deinem auserwählten Leib,
ein Zweig an deinem Stamme.
Nach dir wallt mir
mein Gemüte, ewge Güte, bis es findet
dich, des Liebe mich entzündet.

4. Von Gott kommt mir ein Freudenschein,
wenn du mich mit den Augen dein
gar freundlich tust anblicken.
Herr Jesu, du mein trautes Gut,
dein Wort, dein Geist, dein Leib und Blut
mich innerlich erquicken.
Nimm mich freundlich
in dein Arme und erbarme dich in Gnaden;
auf dein Wort komm ich geladen.

5. Herr Gott Vater, mein starker Held,
du hast mich ewig vor der Welt
in deinem Sohn geliebet.
Dein Sohn hat mich ihm selbst vertraut,
er ist mein Schatz, ich seine Braut,
drum mich auch nichts betrübet.
Eia, eia,
himmlisch Leben wird er geben mir dort oben;
ewig soll mein Herz ihn loben.

6. Zwingt die Saiten in Cythara
und lasst die süße Musika
ganz freudenreich erschallen,
dass ich möge mit Jesulein,
dem wunderschönen Bräut’gam mein,
in steter Liebe wallen.
Singet, springet,
jubilieret, triumphieret, dankt dem Herren;
groß ist der König der Ehren.

7. Wie bin ich doch so herzlich froh,
dass mein Schatz ist das A und O,
der Anfang und das Ende.
Er wird mich doch zu seinem Preis
aufnehmen in das Paradeis;
des klopf ich in die Hände.
Amen, Amen,
komm du schöne Freudenkrone, bleib nicht lange;
deiner wart ich mit Verlangen.

Text und Melodie: Philipp Nicolai 1599

Wochenlied 2

Wochenlied 2 Epiphanias

Gesangbuch-Nummer: EGE 1

Stern über Bethlehem

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Perikopen zu Epiphanias

Perikopenreihe I

Lesung I Epiphanias

Matthäus 2,1–12

1 Da Jesus geboren war zu Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen:
2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten.
3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem,
4 und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte.
5 Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Mi 5,1):
6 »Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.«
7 Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre,
8 und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein; und wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass auch ich komme und es anbete.
9 Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war.
10 Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut
11 und gingen in das Haus und sahen das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.
12 Und da ihnen im Traum befohlen wurde, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem andern Weg wieder in ihr Land.

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Perikopenreihe II

Lesung II Epiphanias

Epheser 3,1–7

1 Deshalb sage ich, Paulus, der Gefangene Christi Jesu für euch Heiden –
2 ihr habt ja gehört von dem Auftrag der Gnade Gottes, die mir für euch gegeben wurde:
3 Durch Offenbarung ist mir das Geheimnis kundgemacht worden, wie ich zuvor aufs Kürzeste geschrieben habe.
4 Daran könnt ihr, wenn ihr’s lest, meine Einsicht in das Geheimnis Christi erkennen.
5 Dies war in früheren Zeiten den Menschenkindern nicht kundgemacht, wie es jetzt offenbart ist seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist;
6 nämlich dass die Heiden Miterben sind und mit zu seinem Leib gehören und Mitgenossen der Verheißung in Christus Jesus sind durch das Evangelium,
7 dessen Diener ich geworden bin durch die Gabe der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben wurde.

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Perikopenreihe III

Lesung III Epiphanias

Jesaja 60,1–6

1 Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!
2 Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
3 Und die Völker werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über dir aufgeht.
4 Hebe deine Augen auf und sieh umher: Diese alle sind versammelt, kommen zu dir. Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arm hergetragen werden.
5 Dann wirst du es sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird erbeben und weit werden, wenn sich die Schätze der Völker am Meer zu dir kehren und der Reichtum der Völker zu dir kommt.
6 Denn die Menge der Kamele wird dich bedecken, die jungen Kamele aus Midian und Efa. Sie werden aus Saba alle kommen, Gold und Weihrauch bringen und des HERRN Lob verkündigen.

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Perikopenreihe IV

Lesung IV Epiphanias

Johannes 1,15–18

15 Johannes zeugt von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.
16 Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.

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Perikopenreihe V

Lesung V Epiphanias

2. Korinther 4,3–6

3 Ist aber unser Evangelium verdeckt, so ist’s denen verdeckt, die verloren werden,
4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.
5 Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, dass er der Herr ist, wir aber eure Knechte um Jesu willen.
6 Denn Gott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.

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Perikopenreihe VI

Lesung VI Epiphanias

1. Könige 10,1–13

1 Und als die Königin von Saba die Kunde von Salomo vernahm, kam sie, um Salomo mit Rätselfragen zu prüfen.
2 Und sie kam nach Jerusalem mit sehr großem Gefolge, mit Kamelen, die Spezerei trugen und viel Gold und Edelsteine. Und als sie zum König Salomo kam, redete sie mit ihm alles, was sie sich vorgenommen hatte.
3 Und Salomo gab ihr Antwort auf alles, und es war dem König nichts verborgen, was er ihr nicht hätte sagen können.
4 Da aber die Königin von Saba alle Weisheit Salomos sah und das Haus, das er gebaut hatte,
5 und die Speisen für seinen Tisch und die Sitzordnung seiner Großen und das Aufwarten seiner Diener und ihre Kleider und seine Mundschenken und seine Brandopfer, die er in dem Hause des HERRN opferte, stockte ihr der Atem,
6 und sie sprach zum König: Es ist wahr, was ich in meinem Lande gehört habe von deinen Taten und von deiner Weisheit.
7 Und ich hab’s nicht glauben wollen, bis ich gekommen bin und es mit eigenen Augen gesehen habe. Und siehe, nicht die Hälfte hat man mir gesagt. Du hast mehr Weisheit und Güter, als die Kunde sagte, die ich vernommen habe.
8 Glücklich sind deine Männer und deine Großen, die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit hören.
9 Gelobt sei der HERR, dein Gott, der an dir Wohlgefallen hat, sodass er dich auf den Thron Israels gesetzt hat! Weil der HERR Israel lieb hat ewiglich, hat er dich zum König gesetzt, dass du Recht und Gerechtigkeit übst.
10 Und sie gab dem König hundertzwanzig Zentner Gold und sehr viel Spezerei und Edelsteine. Es kam nie mehr so viel Spezerei ins Land, wie die Königin von Saba dem König Salomo gab.
11 Auch brachten die Schiffe Hirams, die Gold aus Ofir einführten, sehr viel Sandelholz und Edelsteine.
12 Und der König ließ Schnitzarbeiten machen aus dem Sandelholz im Hause des HERRN und im Hause des Königs und Harfen und Zithern für die Sänger. Es kam nie mehr so viel Sandelholz ins Land, wurde auch nicht gesehen bis auf diesen Tag.
13 Und der König Salomo gab der Königin von Saba alles, was ihr gefiel und was sie erbat, außer dem, was er ihr von sich aus gab. Und sie wandte sich und zog in ihr Land mit ihrem Gefolge.

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Marginalie 1

Lesung VII Epiphanias

Jesaja 45, 1-8

1 So spricht der HERR zu seinem Gesalbten, zu Kyrus, den ich bei seiner rechten Hand ergriff, dass ich Völker vor ihm unterwerfe und Königen das Schwert abgürte, damit vor ihm Türen geöffnet werden und Tore nicht verschlossen bleiben:
2 Ich will vor dir hergehen und das Bergland eben machen, ich will die ehernen Türen zerschlagen und die eisernen Riegel zerbrechen
3 und will dir heimliche Schätze geben und verborgene Kleinode, damit du erkennst, dass ich der HERR bin, der dich beim Namen ruft, der Gott Israels.
4 Um Jakobs, meines Knechts, und um Israels, meines Auserwählten, willen rief ich dich bei deinem Namen und gab dir Ehrennamen, obgleich du mich nicht kanntest.
5 Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr, kein Gott ist außer mir. Ich habe dich gerüstet, obgleich du mich nicht kanntest,
6 damit man erfahre vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang, dass keiner ist außer mir. Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr,
7 der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der HERR, der dies alles tut.
8 Träufelt, ihr Himmel, von oben, und ihr Wolken, regnet Gerechtigkeit! Die Erde tue sich auf und bringe Heil, und Gerechtigkeit wachse mit auf! Ich, der HERR, erschaffe es.

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Alle Marginalien

Alle Marginalien Epiphanias

  • 2. Mose 18, 1-12 – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!
  • Jesaja 45, 1-8 – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!
  • Kolosser 1, 24-27 – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

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Liebe Grüße und bleib von Gott behütet!
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Uwe Hermann

Uwe Hermann
Digital-Pfarrer und Reli-Blogger

Zitat

Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr.

Demokrit

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