Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Informationen zu Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Der Tag der Enthauptung Johannes des Täufers wird am 29.08. begangen.

Weitere Informationen zum Tag der Enthauptung Johannes des Täufers werden bald erscheinen. Ich arbeite mit Hochdruck an der Vervollständigung dieses Liturgischen Kalenders. Deshalb:

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Thema: Enthauptung Johannes des Täufers.

Halleluja-Vers: Psalm 116,15.17: Halleluja. Der Tod seiner Heiligen wiegt schwer vor dem Herrn. Dir will ich Dankopfer bringen und des Herrn Namen anrufen. Halleluja.


Liturgische Farbe: Rot

Festzeit: Weitere Fest- und Gedenktage

AT-Lesung: Prediger 8,2–13

Evangelium: Markus 6,14–29

Epistel: 2. Timotheus 2,8–13


Aktuelle Perikopenreihe: III

Aktueller Predigttext: 2. Timotheus 2,8–13

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Bräuche zu Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

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Weitere Beiträge zu Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

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Liturgische Texte zu Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Wochenspruch

Wochenspruch Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Der Tod seiner Heiligen wiegt schwer vor dem HERRN. Dir will ich Dankopfer bringen und des HERRN Namen anrufen.

Psalm 116,15.17
Wochenpsalm

Wochenpsalm Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

1 Gott ist dennoch Israels Trost
für alle, die reinen Herzens sind.

2 Ich aber wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen;
mein Tritt wäre beinahe geglitten.

3 Denn ich ereiferte mich über die Ruhmredigen,
da ich sah, dass es den Frevlern so gut ging.

8 Sie höhnen und reden böse,
sie reden und lästern hoch her.

9 Was sie reden, das soll vom Himmel herab geredet sein;
was sie sagen, das soll gelten auf Erden.

10 Darum läuft ihnen der Pöbel zu
und schlürft ihr Wasser in vollen Zügen.

23 Dennoch bleibe ich stets an dir;
denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,

24 du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich am Ende mit Ehren an.

25 Wenn ich nur dich habe,
so frage ich nichts nach Himmel und Erde.

26 Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet,
so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.

Psalm 73,1–3.8–10.23–26

Wochenlied 1

Wochenlied 1 Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Gesangbuch-Nummer: EG 275

1. In dich hab ich gehoffet, Herr;
hilf, dass ich nicht zuschanden werd
noch ewiglich zu Spotte.
Das bitt ich dich: erhalte mich
in deiner Treu, mein Gotte.

2. Dein gnädig Ohr neig her zu mir,
erhör mein Bitt, tu dich herfür,
eil, bald mich zu erretten.
In Angst und Weh ich lieg und steh;
hilf mir in meinen Nöten.

3. Mein Gott und Schirmer, steh mir bei;
sei mir ein Burg, darin ich frei
und ritterlich mög streiten,
ob mich gar sehr der Feinde Heer
anficht auf beiden Seiten.

4. Du bist mein Stärk, mein Fels, mein Hort,
mein Schild, mein Kraft – sagt mir dein Wort –,
mein Hilf, mein Heil, mein Leben,
mein starker Gott in aller Not;
wer mag mir widerstreben?

5. Mir hat die Welt trüglich gericht’
mit Lügen und falschem Gedicht
viel Netz und heimlich Stricke;
Herr, nimm mein wahr in dieser G’fahr,
b’hüt mich vor falscher Tücke.

6. Herr, meinen Geist befehl ich dir;
mein Gott, mein Gott, weich nicht von mir,
nimm mich in deine Hände.
O wahrer Gott, aus aller Not
hilf mir am letzten Ende.

7. Preis, Ehre, Ruhm und Herrlichkeit
sei Vater, Sohn und Geist bereit’,
Lob seinem heilgen Namen.
Die göttlich Kraft mach uns sieghaft
durch Jesus Christus. Amen.

Text: Adam Reißner 1533

Wochenlied 2

Wochenlied 2 Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Gesangbuch-Nummer: EG 378

Es mag sein, dass alles fällt

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Perikopen zu Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Perikopenreihe I

Lesung I und IV Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Prediger 8,2–13

2 Achte auf das Wort des Königs und halte den Eid bei Gott!
3 Eile nicht fort vom Angesicht des Königs und halte dich nicht zu einer bösen Sache; denn er tut alles, was er will.
4 In des Königs Wort ist Gewalt, und wer darf zu ihm sagen: Was machst du?
5 Wer das Gebot hält, wird nichts Böses erfahren; und eines Weisen Herz weiß um Zeit und Gericht.
6 Denn jedes Vorhaben hat seine Zeit und sein Gericht, und des Menschen Bosheit liegt schwer auf ihm.
7 Denn er weiß nicht, was geschehen wird, ja wer will ihm sagen, wie es werden wird?
8 Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten, und hat keine Macht über den Tag des Todes, und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht.
9 Das alles habe ich gesehen und richtete mein Herz auf alles Tun, das unter der Sonne geschieht. Ein Mensch herrscht zuzeiten über den andern zu seinem Unglück.
10 Und weiter sah ich Gottlose, die begraben wurden und zur Ruhe kamen; aber die recht getan hatten, mussten hinweg von heiliger Stätte und wurden vergessen in der Stadt. Das ist auch eitel.
11 Weil das Urteil über böses Tun nicht sogleich ergeht, wird das Herz der Menschen voll Begier, Böses zu tun.
12 Wenn ein Sünder auch hundertmal Böses tut und lange lebt, so weiß ich doch, dass es wohlgehen wird denen, die Gott fürchten, die sein Angesicht scheuen.
13 Aber dem Gottlosen wird es nicht wohlgehen, und wie der Schatten wird nicht lange leben, wer sich vor Gott nicht fürchtet.

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Perikopenreihe II

Lesung II und V Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Markus 6,14–29

14 Und es kam dem König Herodes zu Ohren; denn der Name Jesu war nun bekannt. Und die Leute sprachen: Johannes der Täufer ist von den Toten auferweckt worden, und darum wirken solche Kräfte in ihm.
15 Andere aber sprachen: Er ist Elia; wieder andere: ein Prophet wie einer der Propheten.
16 Als es aber Herodes hörte, sprach er: Es ist Johannes, den ich enthauptet habe, der ist auferweckt worden.
17 Denn er, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes ergriffen und ins Gefängnis geworfen um der Herodias willen, der Frau seines Bruders Philippus; denn er hatte sie geheiratet.
18 Johannes aber hatte zu Herodes gesagt: Es ist nicht erlaubt, dass du die Frau deines Bruders hast.
19 Herodias aber stellte ihm nach und wollte ihn töten und konnte es nicht.
20 Denn Herodes fürchtete Johannes, weil er wusste, dass er ein gerechter und heiliger Mann war, und hielt ihn in Gewahrsam; und wenn er ihn hörte, wurde er sehr unruhig; doch hörte er ihn gern.
21 Und es kam ein gelegener Tag, als Herodes an seinem Geburtstag ein Festmahl gab für seine Großen und die Obersten und die Vornehmsten von Galiläa.
22 Da trat herein seine Tochter, die von Herodias, und tanzte, und sie gefiel Herodes und denen, die mit zu Tisch lagen. Da sprach der König zu dem Mädchen: Bitte von mir, was du willst, ich will dir’s geben.
23 Und er schwor ihr feierlich: Was du von mir bittest, will ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreichs.
24 Und sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich bitten? Die sprach: Das Haupt Johannes des Täufers.
25 Da ging sie sogleich eilig hinein zum König, bat ihn und sprach: Ich will, dass du mir gibst, jetzt gleich auf einer Schale, das Haupt Johannes des Täufers.
26 Und der König wurde sehr betrübt. Doch wegen der Eide und derer, die mit zu Tisch lagen, wollte er sie nicht abweisen.
27 Und alsbald schickte der König den Henker hin und befahl, das Haupt des Johannes herzubringen. Der ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis
28 und trug sein Haupt herbei auf einer Schale und gab’s dem Mädchen, und das Mädchen gab’s seiner Mutter.
29 Und da das seine Jünger hörten, kamen sie und nahmen seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.

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Perikopenreihe III

Lesung III und VI Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

2. Timotheus 2,8–13

8 Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium,
9 für welches ich leide bis dahin, dass ich gebunden bin wie ein Übeltäter; aber Gottes Wort ist nicht gebunden.
10 Darum dulde ich alles um der Auserwählten willen, auf dass auch sie die Seligkeit erlangen in Christus Jesus mit ewiger Herrlichkeit.
11 Das ist gewisslich wahr: Sind wir mit gestorben, so werden wir mit leben;
12 dulden wir, so werden wir mit herrschen; verleugnen wir, so wird er uns auch verleugnen;
13 sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen.

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Perikopenreihe IV

Lesung I und IV Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Prediger 8,2–13

2 Achte auf das Wort des Königs und halte den Eid bei Gott!
3 Eile nicht fort vom Angesicht des Königs und halte dich nicht zu einer bösen Sache; denn er tut alles, was er will.
4 In des Königs Wort ist Gewalt, und wer darf zu ihm sagen: Was machst du?
5 Wer das Gebot hält, wird nichts Böses erfahren; und eines Weisen Herz weiß um Zeit und Gericht.
6 Denn jedes Vorhaben hat seine Zeit und sein Gericht, und des Menschen Bosheit liegt schwer auf ihm.
7 Denn er weiß nicht, was geschehen wird, ja wer will ihm sagen, wie es werden wird?
8 Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten, und hat keine Macht über den Tag des Todes, und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht.
9 Das alles habe ich gesehen und richtete mein Herz auf alles Tun, das unter der Sonne geschieht. Ein Mensch herrscht zuzeiten über den andern zu seinem Unglück.
10 Und weiter sah ich Gottlose, die begraben wurden und zur Ruhe kamen; aber die recht getan hatten, mussten hinweg von heiliger Stätte und wurden vergessen in der Stadt. Das ist auch eitel.
11 Weil das Urteil über böses Tun nicht sogleich ergeht, wird das Herz der Menschen voll Begier, Böses zu tun.
12 Wenn ein Sünder auch hundertmal Böses tut und lange lebt, so weiß ich doch, dass es wohlgehen wird denen, die Gott fürchten, die sein Angesicht scheuen.
13 Aber dem Gottlosen wird es nicht wohlgehen, und wie der Schatten wird nicht lange leben, wer sich vor Gott nicht fürchtet.

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Perikopenreihe V

Lesung II und V Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Markus 6,14–29

14 Und es kam dem König Herodes zu Ohren; denn der Name Jesu war nun bekannt. Und die Leute sprachen: Johannes der Täufer ist von den Toten auferweckt worden, und darum wirken solche Kräfte in ihm.
15 Andere aber sprachen: Er ist Elia; wieder andere: ein Prophet wie einer der Propheten.
16 Als es aber Herodes hörte, sprach er: Es ist Johannes, den ich enthauptet habe, der ist auferweckt worden.
17 Denn er, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes ergriffen und ins Gefängnis geworfen um der Herodias willen, der Frau seines Bruders Philippus; denn er hatte sie geheiratet.
18 Johannes aber hatte zu Herodes gesagt: Es ist nicht erlaubt, dass du die Frau deines Bruders hast.
19 Herodias aber stellte ihm nach und wollte ihn töten und konnte es nicht.
20 Denn Herodes fürchtete Johannes, weil er wusste, dass er ein gerechter und heiliger Mann war, und hielt ihn in Gewahrsam; und wenn er ihn hörte, wurde er sehr unruhig; doch hörte er ihn gern.
21 Und es kam ein gelegener Tag, als Herodes an seinem Geburtstag ein Festmahl gab für seine Großen und die Obersten und die Vornehmsten von Galiläa.
22 Da trat herein seine Tochter, die von Herodias, und tanzte, und sie gefiel Herodes und denen, die mit zu Tisch lagen. Da sprach der König zu dem Mädchen: Bitte von mir, was du willst, ich will dir’s geben.
23 Und er schwor ihr feierlich: Was du von mir bittest, will ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreichs.
24 Und sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich bitten? Die sprach: Das Haupt Johannes des Täufers.
25 Da ging sie sogleich eilig hinein zum König, bat ihn und sprach: Ich will, dass du mir gibst, jetzt gleich auf einer Schale, das Haupt Johannes des Täufers.
26 Und der König wurde sehr betrübt. Doch wegen der Eide und derer, die mit zu Tisch lagen, wollte er sie nicht abweisen.
27 Und alsbald schickte der König den Henker hin und befahl, das Haupt des Johannes herzubringen. Der ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis
28 und trug sein Haupt herbei auf einer Schale und gab’s dem Mädchen, und das Mädchen gab’s seiner Mutter.
29 Und da das seine Jünger hörten, kamen sie und nahmen seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.

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Perikopenreihe VI

Lesung III und VI Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

2. Timotheus 2,8–13

8 Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium,
9 für welches ich leide bis dahin, dass ich gebunden bin wie ein Übeltäter; aber Gottes Wort ist nicht gebunden.
10 Darum dulde ich alles um der Auserwählten willen, auf dass auch sie die Seligkeit erlangen in Christus Jesus mit ewiger Herrlichkeit.
11 Das ist gewisslich wahr: Sind wir mit gestorben, so werden wir mit leben;
12 dulden wir, so werden wir mit herrschen; verleugnen wir, so wird er uns auch verleugnen;
13 sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen.

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Marginalie 1

Lesung VII Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

Apostelgeschichte 13,23-30

23 Aus dessen Geschlecht hat Gott, wie er verheißen hat, Jesus kommen lassen als Heiland für das Volk Israel,
24 nachdem Johannes, bevor Jesus auftrat, dem ganzen Volk Israel die Taufe der Buße gepredigt hatte.
25 Als aber Johannes seinen Lauf vollendete, sprach er: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber siehe, er kommt nach mir, dessen Schuhriemen zu lösen ich nicht wert bin.
26 Ihr Männer, liebe Brüder, ihr Söhne aus dem Geschlecht Abrahams und ihr Gottesfürchtigen, uns ist das Wort dieses Heils gesandt.
27 Denn die Einwohner von Jerusalem und ihre Oberen haben, weil sie Jesus nicht erkannten, die Worte der Propheten, die an jedem Sabbat vorgelesen werden, mit ihrem Urteil erfüllt.
28 Und obwohl sie nichts an ihm fanden, das den Tod verdient hätte, baten sie doch Pilatus, ihn zu töten.
29 Und als sie alles vollendet hatten, was von ihm geschrieben steht, nahmen sie ihn von dem Holz und legten ihn in ein Grab.
30 Aber Gott hat ihn auferweckt von den Toten;

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Alle Marginalien

Alle Marginalien Tag der Enthauptung Johannes des Täufers

  • Apostelgeschichte 13,23-30 – In Antiochia in Pisidien – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

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Liturgische Infos
Tag der Enthauptung Johannes des Täufers auf kirchenjahr-evangelisch.de
Tag der Enthauptung Johannes des Täufers auf daskirchenjahr.de

Weitere Infos
„Johannes der Täufer“ auf wikipedia.org.
„Johannes der Täufer“ auf heiligenlexikon.de.

Predigten:
Predigten zum Tag der Enthauptung Johannes des Täufers auf kanzelgruss.de

Die Website kanzelgruss.de ist leider zur Zeit nicht erreichbar.

Weitere Predigten:

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Calwer Predigten online

Lechajim – für das Leben!
Liebe Grüße und bleib von Gott behütet!
Uwe

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Uwe Hermann

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Digital-Pfarrer und Reli-Blogger

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