Septuagesimä

Septuagesimä

Informationen zu Septuagesimä

Der Sonntag Septuagesimä ist der 3. Sonntag vor der Passionszeit. Er entfällt, wenn Ostern vor dem 7. April (in Schaltjahren vor dem 6. April) liegt.

Die eigentliche Passionszeit dauert vierzig Tage. Im 6. Jahrhundert wurde dieser Fastenzeit eine Vorfastenzeit vorgeschaltet, die noch einmal dreißig Tage dauerte. Damit liegt der Beginn der Vorpassionszeit 70 Tage vor Ostern. Davon leitet sich der Name des Sonntags Septuagesimä ab: „der Siebzigste“.

Wer allerdings genau nachzählt, wird feststellen, dass zwischen Septuagesimä und Ostersonntag nur neun Wochen liegen (also 63 Tage). Früher rechnete man die Oktav zum Festtag hinzu. Die Osteroktav dauert vom Ostersonntag bis inclusive Quasimodogeniti (dem ersten Sonntag nach Ostern). Damit kommt man insgesamt auf 70 Tage vor Ostern (der Osteroktav, nicht Ostersonntag!) für Septuagesimä.

„Das ist aber ungerecht!“ – Diesen Satz haben wir wohl alle schon einmal gesagt. Gerechtigkeit ist ein wichtiges Thema in unserem Leben, in der Gesellschaft und der ganzen Welt. Es ist auch ein zentrales Thema in der Bibel. Die Reformation Martin Luthers entzündete sich an der Frage, wie wir vor Gott gerecht sein können (Rechtfertigungslehre). All das spiegelt sich in den Texten dieses Sonntags.

Manches davon ist auch widerspenstig. Unser Gerechtigkeitsempfinden mag hier und da Fragen haben: Bei der Behandlung der Arbeiter im Weinberg zum Beispiel. Manches ist aber überraschend. Dazu empfehle ich mal einen genaueren Blick in den Text aus Prediger 7. Die Grundlage für Gottes Gerechtigkeit ist Güte. Deshalb bekommen die letzten Arbeiter, die nur eine Stunde gearbeitet haben, in dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20,1–16) genauso viel Lohn, wie die, die den ganzen Tag geschufftet haben. Ist das gerecht? Zumindest ist es gütig.

Was bedeutet das für unser eigenes Gerechtigkeitsempfinden und wie gehen wir damit in unserem Alltag um?

Auch für unser Verhältnis zu Gott spielt das eine wichtige Rolle. Gottes Gerechtigkeit uns gegenüber bedeutet, dass er gütig ist, Schuld vergibt, uns so annimmt, wie wir sind. Sollte das nicht auch Auswirkungen haben auf unseren Umgang mit anderen?

Thema: Sehnsucht nach Gerechtigkeit.

Halleluja-Vers: Psalm 31, 25: Halleluja. Seid getrost und unverzagt alle, die ihr des Herrn harret! Halleluja.


Liturgische Farbe: Grün

Festzeit: Vorpassionszeit

AT-Lesung: Jeremia 9,22–23

Evangelium: Matthäus 20,1–16

Epistel: Philipper 2,12–13


Aktuelle Perikopenreihe: IV

Aktueller Predigttext: Jeremia 9,22–23

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Bräuche zu Septuagesimä

Mir ist kein spezielles Brauchtum für Septuagesimä bekannt.

Da wir uns jetzt in der Vorpassionszeit befinden, wäre es aber möglich, sich mit den Vorbereitungen für die Passionszeit zu beschäftigen. Mach Dir doch mal Gedanken darüber, ob Du dann fasten möchtest. Willst Du auf etwas verzichten oder möchtest Du Dir etwas besonders vornehmen? Schreib es Dir auf, mach möglicherweise einen Plan, markiere Aschermittwoch als Beginn der Passions-/Fastenzeit im Kalender.

Denke auch über das Thema „Sehnsucht nach Gerechtigkeit“ nach. Kannst Du für Dich selbst annehmen, dass Gott Dich gütig behandelt und dass das eben seine Gerechtigkeit ist? Wo kannst Du Deinen möglichen Ärger über Ungerechtigkeiten neu betrachten und danach fragen, was in diesem Zusammenhang Güte bedeuten würde?

Weitere Beiträge zu Septuagesimä

Leider gibt es noch keine weiteren Beiträge, aber vielleicht interessieren Dich diese beiden allgemeineren Beiträge über das Kirchenjahr und die Wochensprüche:

Liturgische Texte zu Septuagesimä

Wochenspruch

Wochenspruch Septuagesimä

Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.

Daniel 9,18

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Wochenpsalm

Wochenpsalm Septuagesimä

20 Wie gross ist deine Güte, Herr,
die du bewahrt hast denen, die dich fürchten,

und erweisest vor den Menschen
denen, die auf dich trauen!

21 Du birgst sie im Schutz deines Angesichts
vor den Rotten der Leute,
du verbirgst sie in der Hütte vor den zänkischen Zungen.

22 Gelobt sei der Herr; denn er hat seine wunderbare Güte
mir erwiesen in einer festen Stadt.

23 Ich sprach wohl in meinem Zagen:
Ich bin von deinen Augen verstoßen.

Doch du hörtest die Stimme meines Flehens,
als ich zu dir schrie.

24 Liebet den Herrn, alle seine Heiligen!
Die Gläubigen behütet der Herr
und vergilt reichlich dem, der Hochmut übt.

25 Seid getrost und unverzagt
alle, die ihr des Herrn harret!

Psalm 31,20–25

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Wochenlied 1

Wochenlied 1 Septuagesimä

Gesangbuch-Nummer: EG 342

1. Es ist das Heil uns kommen her
von Gnad und lauter Güte;
die Werk, die helfen nimmermehr,
sie können nicht behüten.
Der Glaub sieht Jesus Christus an,
der hat für uns genug getan,
er ist der Mittler worden.

2. Was Gott im G’setz geboten hat,
da man es nicht konnt halten,
erhob sich Zorn und große Not
vor Gott so mannigfalten;
vom Fleisch wollt nicht heraus der Geist,
vom G’setz erfordert allermeist;
es war mit uns verloren.

3. Doch musst das G’setz erfüllet sein,
sonst wärn wir all verdorben.
Drum schickt Gott seinen Sohn herein,
der selber Mensch ist worden;
das ganz Gesetz hat er erfüllt,
damit seins Vaters Zorn gestillt,
der über uns ging alle.

4. Und wenn es nun erfüllet ist
durch den, der es konnt halten,
so lerne jetzt ein frommer Christ
des Glaubens recht Gestalte.
Nicht mehr denn: »Lieber Herre mein,
dein Tod wird mir das Leben sein,
du hast für mich bezahlet.«

5. Daran ich keinen Zweifel trag,
dein Wort kann nicht betrügen.
Nun sagst du, dass kein Mensch verzag
– das wirst du nimmer lügen -:
»Wer glaubt an mich und wird getauft,
demselben ist der Himmel erkauft,
dass er nicht werd verloren.«

6. Es ist gerecht vor Gott allein,
der diesen Glauben fasset;
der Glaub gibt einen hellen Schein,
wenn er die Werk nicht lasset;
mit Gott der Glaub ist wohl daran,
dem Nächsten wird die Lieb Guts tun,
bist du aus Gott geboren.

7. Die Werk, die kommen g’wißlich her
aus einem rechten Glauben;
denn das nicht rechter Glaube wär,
wolltst ihn der Werk berauben.
Doch macht allein der Glaub gerecht;
die Werk, die sind des Nächsten Knecht,
dran wir den Glauben merken.

8. Sei Lob und Ehr mit hohem Preis
um dieser Guttat willen
Gott Vater, Sohn und Heilgem Geist.
Der woll mit Gnad erfüllen,
was er in uns ang’fangen hat
zu Ehren seiner Majestät,
dass heilig werd sein Name;

9. sein Reich zukomm; sein Will auf Erd
g’scheh wie im Himmelsthrone;
das täglich Brot noch heut uns werd;
woll unsrer Schuld verschonen,
wie wir auch unsern Schuldnern tun;
lass uns nicht in Versuchung stehn;
lös uns vom Übel. Amen.

Text: Paul Speratus 1523

Wochenlied 2

Wochenlied 2 Septuagesimä

Gesangbuch-Nummer: EG 452

Er weckt mich alle Morgen

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Perikopen zu Septuagesimä

Perikopenreihe I

Lesung I Septuagesimä

Prediger 7,15–18

15 Dies alles hab ich gesehen in den Tagen meines eitlen Lebens: Da ist ein Gerechter, der geht zugrunde in seiner Gerechtigkeit, und da ist ein Gottloser, der lebt lange in seiner Bosheit.
16 Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, damit du dich nicht zugrunde richtest.
17 Sei nicht allzu gottlos und sei kein Tor, damit du nicht stirbst vor deiner Zeit.
18 Es ist gut, wenn du dich an das eine hältst und auch jenes nicht aus der Hand lässt; denn wer Gott fürchtet, der entgeht dem allen.

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Perikopenreihe II

Lesung II Septuagesimä

Matthäus 20,1–16

1 Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter anzuwerben für seinen Weinberg.
2 Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.
3 Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere auf dem Markt müßig stehen
4 und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist.
5 Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe.
6 Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere stehen und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da?
7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand angeworben. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg.
8 Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten.
9 Da kamen, die um die elfte Stunde angeworben waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen.
10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und sie empfingen auch ein jeder seinen Silbergroschen.
11 Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn
12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und die Hitze getragen haben.
13 Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen?
14 Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir.
15 Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du darum scheel, weil ich so gütig bin?
16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.

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Perikopenreihe III

Lesung III Septuagesimä

Philipper 2,12–13

12 Also, meine Lieben, – wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit – schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.
13 Denn Gott ist’s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

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Perikopenreihe IV

Lesung IV Septuagesimä

Jeremia 9,22–23

22 So spricht der HERR: Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker rühme sich nicht seiner Stärke, ein Reicher rühme sich nicht seines Reichtums.
23 Sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, dass er klug sei und mich kenne, dass ich der HERR bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden; denn solches gefällt mir, spricht der HERR.

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Perikopenreihe V

Lesung V Septuagesimä

Matthäus 9,9–13

9 Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir! Und er stand auf und folgte ihm.
10 Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern.
11 Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?
12 Als das Jesus hörte, sprach er: Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.
13 Geht aber hin und lernt, was das heißt : »Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer.« Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.

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Perikopenreihe VI

Lesung VI Septuagesimä

1. Korinther 9,19–27

19 Denn obwohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knecht gemacht, auf dass ich möglichst viele gewinne.
20 Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne. Denen unter dem Gesetz bin ich wie einer unter dem Gesetz geworden – obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin –, damit ich die unter dem Gesetz gewinne.
21 Denen ohne Gesetz bin ich wie einer ohne Gesetz geworden – obwohl ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin im Gesetz vor Christus –, damit ich die ohne Gesetz gewinne.
22 Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise etliche rette.
23 Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, auf dass ich an ihm teilhabe.
24 Wisst ihr nicht: Die im Stadion laufen, die laufen alle, aber nur einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.
25 Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.
26 Ich aber laufe nicht wie ins Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust nicht wie einer, der in die Luft schlägt,
27 sondern ich schinde meinen Leib und bezwinge ihn, dass ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.

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Marginalie 1

(Anmerkung: Für meine Morgenandacht nutze ich eine Marginalie als Lesung für den Samstag. Deshalb wird sie hier als 7. Lesung geführt, auch wenn das nicht der Perikopenordnung entspricht.)

Lesung VII Septuagesimä

Römer 9,14-18

14 Was wollen wir hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!
15 Denn er spricht zu Mose : »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.«
16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
17 Denn die Schrift sagt zum Pharao : »Eben dazu habe ich dich erweckt, dass ich an dir meine Macht erweise und dass mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde.«
18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.

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Alle Marginalien

Alle Marginalien Septuagesimä

  • 1. Samuel 15,35b-16,13 – David wird zum König gesalbt – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!
  • Lukas 17,7-10 – Von der Pflicht des Knechts – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!
  • Römer 9,14-18 – Gottes Gnadenwahl – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

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Predigten zum Septuagesimä auf predigten.evangelisch.de

Anmerkung: Bisher hatte ich Links zu Predigten auf kanzelgruss.de hier eingestellt. Leider wurde diese Seite eingestellt. Ich werde nach und nach die Links entfernen.

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Uwe

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