Informationen zu 1. Sonntag im Advent

Mit dem 1. Sonntag im Advent beginnt die Adventszeit und zugleich das neue Kirchenjahr. Sie ist eine Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Früher galt deshalb die Adventszeit als Fasten- und Bußzeit.

Advent heißt Ankunft. Am ersten Advent steht in den Texten der Perikopenordnung die Ankunft Jesu als “König der Welt” im Mittelpunkt. Anders als die Herrscher in der Welt kommt dieser König allerding nicht mit militärischer Macht und Stärke, sondern auf einem Esel und in Armut. Der Glaube weiß, dass mit dem König Gottes Gerechtigkeit und Frieden kommen.

Am 1. Sonntag im Advent eröffnet das evangelische Hilfswerk “Brot für die Welt” die jährliche Spendenaktion.

Mir ist es sehr wichtig, die unterschiedlichen Zeiten des Jahres, wie auch des Kirchenjahres, nicht zu verwischen. Dazu gehört auch die Unterscheidung Ende des Kirchenjahres – Adventszeit – Weihnachtszeit. In den Novemberwochen geht es im Kirchenjahr um die Themen Sterben, Tod, Trauer und Ewigkeit. Dazu passt es nicht, wenn schon überall Schokonikoläuse stehen und Adventsschmuck aufgehängt wird. Auch ist Advent nicht das gleiche wie Weihnachten. Der Nikolaus ist etwas anderes als der Weihnachtsmann. Ein Markt in der Adventszeit ist kein Weihnachtsmarkt. Der Weihnachtsbaum ist kein Adventsbaum.

Es gibt noch viele andere Beispiele dafür. Was mich dabei stört ist, dass alles in seiner Bedeutung eingeebnet wird und deshalb im Grunde gar keine Bedeutung mehr hat. Auch Vorfreude und “Warten können” werden der “Ich will alles und zwar sofort”-Mentalität geopfert. Das tut uns nicht gut.

AT-Lesung: Sacharja 9, 9–10

Evangelium: Matthäus 21, 1–11

Epistel: Römer 13, 8–12


Aktuelle Perikopenreihe: II

Aktueller Predigttext: Römer 13, 8–12

Liturgische Farbe: violett

Festzeit: Adventszeit

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Liturgisches Kirchenjahr

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Bräuche zu 1. Sonntag im Advent

Es gibt sehr viele, teilweise auch regional sehr unterschiedliche Bräuche in der Adventszeit. Manche verteilen sich über die ganze Zeit, manche sind speziell für einen Tag (zB. Nikolaus). Ich kann hier nicht alle Informationen dazu geben, sonst würde dieser Beitrag den Rahmen sprengen. Deshalb hier nur ein kleiner Überblick mit ein paar Links zum weiterlesen.

Allgemeine Informationen und noch mehr Links findest Du hier: Advent auf theology.de und hier Advent auf ekhn.de.

Einer der bekanntesten und wohl am weitesten verbreiteten Bräuche ist der Adventskranz mit seinen vier Kerzen, die die Sonntage der Adventszeit symbolisieren. Natürlich wird am 1. Sonntag im Advent die erste Kerze entzündet. Weitere Hintergrundinfos gibt es hier: evangelisch.de, ndr.de, tagesspiegel.de.

Ebenso verbreitet ist der Adventskalender, der am 1. Dezember startet und jeden Tag bis zum 24. Dezember “durchzählt”. Früher waren es Papierkalender mit Türchen hinter denen Sprüche oder Symbole verborgen waren. Heute ist der Schokoladen-Adventskalender am beliebtesten. Weitere Infos auf evangelisch.de.

Weitere Bräuche und Symbole in der Adventszeit:

  • Adventsmärkte (die leider meist Weihnachtsmärkte genannt werden, obwohl doch noch nicht Weihnachten ist.)
  • Lichter, Kerzen, Lichterketten…
  • Adventslieder (Stille Nacht und Oh du Fröhliche sind Weihnachtslieder!)
  • Plätzchen backen
  • Advents-Türschmuck (traditionell ein Mistelzweig)
  • Adventsblasen (oder Turmblasen, Posaunenchöre spielen Adventslieder vom Kirchturm oder auf öffentlichen Plätzen)
  • Barbarazweige (werden am 4. Dezember, dem Tag der hl. Barbara geschnitten und blühen dann an Weihnachten)

Weitere Beiträge zu 1. Sonntag im Advent

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Wann beginnt das Kirchenjahr?

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Predigt Offenbarung 5, 1-5

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Liturgische Texte zu 1. Sonntag im Advent

Wochenspruch

Wochenspruch 1. Sonntag im Advent

Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.

Sacharja 9, 9a
Wochenpsalm

Wochenpsalm 1. Sonntag im Advent

1 Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist,
der Erdkreis und die darauf wohnen.

2 Denn er hat ihn über den Meeren gegründet
und über den Wassern bereitet.

3 Wer darf auf des Herrn Berg gehen,
und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte?

4 Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist,
wer nicht bedacht ist auf Lüge
und nicht schwört zum Trug:

5 der wird den Segen vom Herrn empfangen
und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.

6 Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt,
das da sucht dein Antlitz, Gott Jakobs.

7 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,
dass der König der Ehre einziehe!

8 Wer ist der König der Ehre?
Es ist der Herr, stark und mächtig,
der Herr, mächtig im Streit.

9 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,
dass der König der Ehre einziehe!

10 Wer ist der König der Ehre?
Es ist der Herr Zebaoth; er ist der König der Ehre.

Psalm 24

Wochenlied 1

Wochenlied 1 zum 1. Sonntag im Advent

Gesangbuch-Nummer: EG 4

1. Nun komm, der Heiden Heiland,
der Jungfrauen Kind erkannt,
dass sich wunder alle Welt,
Gott solch Geburt ihm bestellt.

2. Er ging aus der Kammer sein,
dem königlichen Saal so rein,
Gott von Art und Mensch, ein Held;
sein’ Weg er zu laufen eilt.

3. Sein Lauf kam vom Vater her
und kehrt wieder zum Vater,
fuhr hinunter zu der Höll
und wieder zu Gottes Stuhl.

4. Dein Krippen glänzt hell und klar,
die Nacht gibt ein neu Licht dar.
Dunkel muss nicht kommen drein,
der Glaub bleib immer im Schein.

5. Lob sei Gott dem Vater g’tan;
Lob sei Gott seim ein’gen Sohn,
Lob sei Gott dem Heilgen Geist
immer und in Ewigkeit.

Text: Martin Luther 1524 nach dem Hymnus »Veni redemptor gentium« des Ambrosius von Mailand um 386

Wochenlied 2

Wochenlied 2 zum 1. Sonntag im Advent

Gesangbuch-Nummer: EG 11

1. Wie soll ich dich empfangen
und wie begegn ich dir,
o aller Welt Verlangen,
o meiner Seelen Zier?
O Jesu, Jesu, setze
mir selbst die Fackel bei,
damit, was dich ergötze,
mir kund und wissend sei.

2. Dein Zion streut dir Palmen
und grüne Zweige hin,
und ich will dir in Psalmen
ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll dir grünen
in stetem Lob und Preis
und deinem Namen dienen,
so gut es kann und weiß.

3. Was hast du unterlassen
zu meinem Trost und Freud,
als Leib und Seele saßen
in ihrem größten Leid?
Als mir das Reich genommen,
da Fried und Freude lacht,
da bist du, mein Heil, kommen
und hast mich froh gemacht.

4. Ich lag in schweren Banden,
du kommst und machst mich los;
ich stand in Spott und Schanden,
du kommst und machst mich groß
und hebst mich hoch zu Ehren
und schenkst mir großes Gut,
das sich nicht lässt verzehren,
wie irdisch Reichtum tut.

5. Nichts, nichts hat dich getrieben
zu mir vom Himmelszelt
als das geliebte Lieben,
damit du alle Welt
in ihren tausend Plagen
und großen Jammerlast,
die kein Mund kann aussagen,
so fest umfangen hast.

6. Das schreib dir in dein Herze,
du hochbetrübtes Heer,
bei denen Gram und Schmerze
sich häuft je mehr und mehr;
seid unverzagt, ihr habet
die Hilfe vor der Tür;
der eure Herzen labet
und tröstet, steht allhier.

7. Ihr dürft euch nicht bemühen
noch sorgen Tag und Nacht,
wie ihr ihn wollet ziehen
mit eures Armes Macht.
Er kommt, er kommt mit Willen,
ist voller Lieb und Lust,
all Angst und Not zu stillen,
die ihm an euch bewusst.

8. Auch dürft ihr nicht erschrecken
vor eurer Sünden Schuld;
nein, Jesus will sie decken
mit seiner Lieb und Huld.
Er kommt, er kommt den Sündern
zu Trost und wahrem Heil,
schafft, dass bei Gottes Kindern
verbleib ihr Erb und Teil.

9. Was fragt ihr nach dem Schreien
der Feind und ihrer Tück?
Der Herr wird sie zerstreuen
in einem Augenblick.
Er kommt, er kommt, ein König,
dem wahrlich alle Feind
auf Erden viel zu wenig
zum Widerstande seind.

10. Er kommt zum Weltgerichte:
zum Fluch dem, der ihm flucht,
mit Gnad und süßem Lichte
dem, der ihn liebt und sucht.
Ach komm, ach komm, o Sonne,
und hol uns allzumal
zum ewgen Licht und Wonne
in deinen Freudensaal.

Text: Paul Gerhardt

Perikopen zu 1. Sonntag im Advent

Perikopenreihe I

Lesung I 1. Sonntag im Advent

Matthäus 21, 1–11

1 Als sie nun in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Betfage an den Ölberg, sandte Jesus zwei Jünger voraus
2 und sprach zu ihnen: Geht hin in das Dorf, das vor euch liegt. Und sogleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr; bindet sie los und führt sie zu mir!
3 Und wenn euch jemand etwas sagen wird, so sprecht: Der Herr bedarf ihrer. Sogleich wird er sie euch überlassen.
4 Das geschah aber, auf dass erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht (Sacharja 9,9):
5 »Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers.«
6 Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte,
7 und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf.
8 Aber eine sehr große Menge breitete ihre Kleider auf den Weg; andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.
9 Das Volk aber, das ihm voranging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!
10 Und als er in Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und sprach: Wer ist der?
11 Das Volk aber sprach: Das ist der Prophet Jesus aus Nazareth in Galiläa.

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Perikopenreihe II

Lesung II 1. Sonntag im Advent

Römer 13, 8–12

8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt.
9 Denn was da gesagt ist (2.Mose 20,13-17): »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst (3.Mose 19,18): »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«
10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkannt habt, dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden.
12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.

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Perikopenreihe III

Lesung III 1. Sonntag im Advent

Sacharja 9, 9–10

9 Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.
10 Denn ich will die Wagen vernichten in Ephraim und die Rosse in Jerusalem, und der Kriegsbogen soll zerbrochen werden. Denn er wird Frieden gebieten den Völkern, und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis zum andern und vom Strom bis an die Enden der Erde.

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Perikopenreihe IV

Lesung IV 1. Sonntag im Advent

Jeremia 23, 5–8

5 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, dass ich dem David einen gerechten Spross erwecken will. Der soll ein König sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande üben wird.
6 Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: »Der Herr ist unsere Gerechtigkeit«.
7 Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der Herr, dass man nicht mehr sagen wird: »So wahr der Herr lebt, der die Israeliten aus Ägyptenland geführt hat!«,
8 sondern: »So wahr der Herr lebt, der die Nachkommen des Hauses Israel heraufgeführt und hergebracht hat aus dem Lande des Nordens und aus allen Landen, wohin er sie verstoßen hatte.« Und sie sollen in ihrem Lande wohnen.

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Perikopenreihe V

Lesung V 1. Sonntag im Advent

Offenbarung 3, 14–22

14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
15 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach dass du kalt oder warm wärest!
16 Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
17 Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß.
18 Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.
19 Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!
20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.
21 Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.
22 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

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Perikopenreihe VI

Lesung VI 1. Sonntag im Advent

Psalm 24

1 Ein Psalm Davids.
Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist,
der Erdkreis und die darauf wohnen.
2 Denn er hat ihn über den Meeren gegründet
und über den Wassern bereitet.
3 Wer darf auf des Herrn Berg gehen,
und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte?
4 Wer unschuldige Hände hat
und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lüge und nicht schwört zum Trug:
5 der wird den Segen vom Herrn empfangen
und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heiles.
6 Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt,
das da sucht dein Antlitz, Gott Jakobs. SELA.
7 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,
dass der König der Ehre einziehe!
8 Wer ist der König der Ehre?
Es ist der Herr, stark und mächtig, der Herr, mächtig im Streit.
9 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,
dass der König der Ehre einziehe!
10 Wer ist der König der Ehre?
Es ist der Herr Zebaoth; er ist der König der Ehre. SELA.

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Marginalie 1

Lesung VII 1. Sonntag im Advent

Hebräer 10, (19-22.)23-25

19 Weil wir denn nun, Brüder und Schwestern, durch das Blut Jesu den Freimut haben zum Eingang in das Heiligtum,
20 den er uns eröffnet hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist: durch sein Fleisch,
21 und haben einen Hohenpriester über das Haus Gottes,
22 so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in der Fülle des Glaubens, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leib mit reinem Wasser.

23 Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat;
24 und lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken
25 und nicht verlassen unsre Versammlung, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.

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Liturgische Infos
1. Advent auf kirchenjahr-evangelisch.de
1. Advent auf daskirchenjahr.de

Predigten:
Predigten zum 1. Advent auf kanzelgruss.de
Predigten zum 1. Advent auf predigten.evangelisch.de (auch zu Texten der alten Perikopenordnung)

Weitere Predigten:

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