Liturgische Farbe: Grün

Festzeit: Trinitatiszeit

AT-Lesung: Jesaja 2, 1–5

Evangelium: Matthäus 5, 13–16

Epistel: Epheser 5, 8b–14


Aktuelle Perikopenreihe: II

Aktueller Predigttext: Johannes 9, 1–7

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Liturgisches Kirchenjahr

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Kirchenjahr
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Spiritualität

Kirchenjahr gehört mit Kirche und Bibel zum Bereich Spiritualität.

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Bräuche zu 8. Sonntag nach Trinitatis

Ich arbeite mit Hochdruck an der Vervollständigung dieses Liturgischen Kalenders. Weitere Informationen werden bald erscheinen. Deshalb:

Komm doch bald mal wieder vorbei.

Weitere Beiträge zu 8. Sonntag nach Trinitatis

Wochenspruch 8. Sonntag nach Trinitatis – Kinder des Lichts

Andacht von Pfr. Uwe Hermann zum Wochenspruch 8. Sonntag nach Trinitatis, Epheser 5, 8b.9: Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.

Predigt Epheser 5, 8b-14

Predigt Epheser 5, 8b-14 von Pfr. Uwe Hermann, gehalten am 8. Sonntag nach Trinitatis 2016 in den evangelischen Kirchengemeinden Sechshelden und Manderbach. Thema ist das Symbol Licht in dem Ausdruck „Kinder des Lichts“.

Kirchenjahr

Das evangelische Kirchenjahr: Dieser Beitrag bietet Dir einen Überblick zum Thema und Du findest Links zu allen Beiträgen zum Kirchenjahr.

Das Kirchenjahr im Alltag

Das Kirchenjahr im Alltag ist hilfreich, wenn wir es in unser Leben holen. Gewohnheit und Achtsamkeit machen Rituale lebendig.

Die Wochensprüche des Kirchenjahres

Wochensprüche des evangelischen Kirchenjahres, Verse aus der Bibel, die das Motto eines Sonntags angeben. Hier sind alle Sprüche verzeichnet.

Liturgische Texte zu 8. Sonntag nach Trinitatis

Wochenspruch

Wochenspruch 8. Sonntag nach Trinitatis

Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.

Epheser 5, 8b.9
Wochenpsalm

Wochenpsalm 8. Sonntag nach Trinitatis

2 Gross ist der Herr und hoch zu rühmen
in der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berge.

3 Schön ragt empor sein Gipfel,
daran sich freut die ganze Welt.

9 Wie wir ’s gehört haben, so sehen wir ’s
an der Stadt des Herrn Zebaoth,

an der Stadt unsres Gottes:
Gott erhält sie ewiglich.

10 Gott, wir gedenken deiner Güte
in deinem Tempel.

11 Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm
bis an der Welt Enden.

Deine Rechte ist voll Gerechtigkeit.
12 Es freue sich der Berg Zion,

und die Töchter Juda seien fröhlich
um deiner Rechte willen.

13 Ziehet um den Zion herum und umschreitet ihn,
zählt seine Türme;

14 habt gut acht auf seine Mauern,
durchwandert seine Paläste,
dass ihr den Nachkommen davon erzählt:

15 Dieser ist Gott, unser Gott für immer und ewig.
Er ist ’s, der uns führet.

Psalm 48, 2–3a.9–15

Wochenlied 1

Wochenlied 1 für 8. Sonntag nach Trinitatis

Gesangbuch-Nummer: EG 262

1. Sonne der Gerechtigkeit,
gehe auf zu unsrer Zeit;
brich in deiner Kirche an,
dass die Welt es sehen kann.
Erbarm dich, Herr.

2. Weck die tote Christenheit
aus dem Schlaf der Sicherheit;
mache deinen Ruhm bekannt
überall im ganzen Land.
Erbarm dich, Herr.

3. Schaue die Zertrennung an,
der kein Mensch sonst wehren kann;
sammle, großer Menschenhirt,
alles, was sich hat verirrt.
Erbarm dich, Herr.

4. Tu der Völker Türen auf,
deines Himmelreiches Lauf
hemme keine List noch Macht.
Schaffe Licht in dunkler Nacht.
Erbarm dich, Herr.

5. Gib den Boten Kraft und Mut,
Glaubenshoffnung, Liebesglut,
lass viel Früchte deiner Gnad
folgen ihrer Tränensaat.
Erbarm dich, Herr.

6. Lass uns deine Herrlichkeit
ferner sehn in dieser Zeit
und mit unsrer kleinen Kraft
üben gute Ritterschaft.
Erbarm dich, Herr.

7. Kraft, Lob, Ehr und Herrlichkeit
sei dem Höchsten allezeit,
der, wie er ist drei in ein,
uns in ihm lässt eines sein.
Erbarm dich, Herr.

Text: Str. 1.6 Christian David (1728) 1741; Str. 2.4.5 Christian Gottlob Barth 1827; Str. 3.7 Johann Christian Nehring 1704, neu gestaltet von Otto Riethmüller 1932
Alternativer Text unter Nummer EG 263

Wochenlied 2

Wochenlied 2 für 8. Sonntag nach Trinitatis

Gesangbuch-Nummer: EGE 25

Lass uns in deinem Namen, Herr

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Perikopen zu 8. Sonntag nach Trinitatis

Perikopenreihe I

Lesung I 8. Sonntag nach Trinitatis

Jesaja 2, 1–5

1 Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute über Juda und Jerusalem.
2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des Herrn Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen,
3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des Herrn, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem.
4 Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.
5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des Herrn!

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Perikopenreihe II

Lesung II 8. Sonntag nach Trinitatis

Johannes 9, 1–7

1 Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war.
2 Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?
3 Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm.
4 Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.
5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.
6 Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden
7 und sprach zu ihm: Geh zu dem Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

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Perikopenreihe III

Lesung III 8. Sonntag nach Trinitatis

1. Korinther 6, 9–14(15–18)19–20

9 Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabenschänder
10 noch Diebe noch Habgierige noch Trunkenbolde noch Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes ererben.
11 Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.
Der Leib als Tempel des Heiligen Geistes
12 Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich.
13 Die Speise dem Bauch und der Bauch der Speise; aber Gott wird das eine wie das andere zunichtemachen. Der Leib aber nicht der Hurerei, sondern dem Herrn, und der Herr dem Leibe.
14 Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft.

15 Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? Sollte ich nun die Glieder Christi nehmen und Hurenglieder daraus machen? Das sei ferne!
16 Oder wisst ihr nicht: Wer sich an die Hure hängt, der ist ein Leib mit ihr? Denn die Schrift sagt: »Die zwei werden ein Fleisch sein« (1.Mose 2,24).
17 Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm.
18 Flieht die Hurerei! Alle Sünden, die der Mensch tut, sind außerhalb seines Leibes; wer aber Hurerei treibt, der sündigt am eigenen Leibe.

19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?
20 Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.

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Perikopenreihe IV

Lesung IV 8. Sonntag nach Trinitatis

Markus 12, 41–44

41 Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegenüber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein.
42 Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein; das ist ein Heller.
43 Und er rief seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt als alle, die etwas eingelegt haben.
44 Denn sie haben alle von ihrem Überfluss eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut ihre ganze Habe eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte.

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Perikopenreihe V

Lesung V 8. Sonntag nach Trinitatis

Matthäus 5, 13–16

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.
16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

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Perikopenreihe VI

Lesung VI 8. Sonntag nach Trinitatis

Epheser 5, 8b–14

8 Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts;
9 die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
10 Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist,
11 und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.
12 Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich.
13 Das alles aber wird offenbar, wenn’s vom Licht aufgedeckt wird;
14 denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.

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Marginalie 1

Lesung VII 8. Sonntag nach Trinitatis

Sprüche 4, 18-27

18 Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.
19 Der Gottlosen Weg aber ist wie das Dunkel; sie wissen nicht, wodurch sie zu Fall kommen werden.
20 Mein Sohn, merke auf meine Rede und neige dein Ohr zu meinen Worten.
21 Lass sie dir nicht aus den Augen kommen; behalte sie in deinem Herzen,
22 denn sie sind das Leben denen, die sie finden, und heilsam ihrem ganzen Leibe.
23 Behüte dein Herz mit allem Fleiß, denn daraus quillt das Leben.
24 Tu von dir die Falschheit des Mundes und sei kein Lästermaul.
25 Lass deine Augen stracks vor sich sehen und deinen Blick geradeaus gerichtet sein.
26 Lass deinen Fuß auf ebener Bahn gehen, und alle deine Wege seien gewiss.
27 Weiche weder zur Rechten noch zur Linken; wende deinen Fuß vom Bösen.

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