3. Sonntag im Advent

3. Sonntag im Advent

Informationen zu 3. Sonntag im Advent

Gott ist auf dem Weg in die Welt. Deshalb gibt es am 3. Sonntag im Advent auch den Ruf, sich ihm zuzuwenden. Bereitet dem Herrn den Weg. Da müssen auch manche Steine aus dem Weg geräumt werden. Das bedeutet auch für uns, umzukehren von unguten Entscheidungen. Umkehr heißt auch, sich selbst zu überprüfen und prüfen zu lassen. Was ist gut und richtig? Was dient nicht zum Wohl – zu meinem und dem der anderen.

Johannes der Täufer ruft als Vorläufer und Wegbereiter Jesu zur Umkehr und zur Buße. Auch wenn wir das heute kaum noch so empfinden und uns fragen, was Buße in der fröhlichen Adventszeit zu suchen hat, das war der ursprüngliche Zweck dieser Zeit vor Weihnachten. Deshalb ist auch die liturgische Farbe der Adventssonntage violett, so wie in der Fastenzeit vor Ostern.

Letztlich ist es doch auch so, dass Umkehr von falschen Wegen einen Neuanfang ermöglicht und damit auch etwas schönes, fröhliches in sich hat. Auch wenn es manchmal sehr schwer fällt, eigene Fehler einzugestehen.

Thema: Gott ist auf dem Weg.

Halleluja-Vers: Psalm 116,5: Halleluja. Der Herr ist gnädig und gerecht, und unser Gott ist barmherzig. Halleluja.


Liturgische Farbe: violett

Festzeit: Adventszeit

AT-Lesung: Jesaja 40,1–11

Evangelium: Lukas 1,67–79

Epistel: 1. Korinther 4,1–5


Aktuelle Perikopenreihe: III

Aktueller Predigttext: Lukas 1,67–79

:
Liturgisches Kirchenjahr

Dieser Beitrag steht im Themenbereich Liturgisches Kirchenjahr.

>
Kirchenjahr
F
Spiritualität

Kirchenjahr gehört mit Kirche und Bibel zum Bereich Spiritualität.

R
Übersicht

Infos über alle Themen meines Blogs findest Du auf der Übersichtsseite.

Bräuche zu 3. Sonntag im Advent

Eine ökumenische Tradition zum Advent hat sich seit 1986 auf Initiative der Pfadfinder entwickelt: Das Friedenslicht aus Bethlehem. Das Friedenslicht wird in Bethlehem entzündet und am 3. Sonntag im Advent nach Deutschland gebracht und weiter verbreitet – von Kerze zu Kerze, von Gemeinde zu Gemeinde.

Weitere Beiträge zu 3. Sonntag im Advent

Die Adventszeit

Die Adventszeit ist der Anfang des Kirchenjahres. Christen warten auf die Ankunft Jesu: in der Krippe, im Herzen und am Ende der Welt.

Weiterlesen

Wann beginnt das Kirchenjahr?

Wann beginnt das Kirchenjahr? Die einfache Antwort ist: am 1. Advent. Bei genauerem Hinsehen ist es aber doch wieder nicht ganz so einfach. Hast du Lust, mal etwas genauer hinzuschauen?

Weiterlesen

Liturgische Texte zu 3. Sonntag im Advent

Wochenspruch

Wochenspruch 3. Sonntag im Advent

Bereitet dem HERRN den Weg; denn siehe, der HERR kommt gewaltig.

Jesaja 40,3.10
Wochenpsalm

Wochenpsalm 3. Sonntag im Advent

2 Herr, der du bist vormals gnädig gewesen deinem Lande
und hast erlöst die Gefangenen Jakobs;

3 der du die Missetat vormals vergeben hast deinem Volk
und all ihre Sünde bedeckt hast;

4 der du vormals hast all deinen Zorn fahren lassen
und dich abgewandt von der Glut deines Zorns:

5 Hilf uns, Gott, unser Heiland,
und lass ab von deiner Ungnade über uns!

6 Willst du denn ewiglich über uns zürnen
und deinen Zorn walten lassen für und für?

7 Willst du uns denn nicht wieder erquicken,
dass dein Volk sich über dich freuen kann?

8 Herr, zeige uns deine Gnade
und gib uns dein Heil!

Alternativ: Lobgesang des Zacharias (Benedictus), Lukas 1,68-79

Psalm 85,2–8

Wochenlied 1

Wochenlied 1 zum 3. Sonntag im Advent

Gesangbuch-Nummer: EG 10

1. Mit Ernst, o Menschenkinder,
das Herz in euch bestellt;
bald wird das Heil der Sünder,
der wunderstarke Held,
den Gott aus Gnad allein
der Welt zum Licht und Leben
versprochen hat zu geben,
bei allen kehren ein.

2. Bereitet doch fein tüchtig
den Weg dem großen Gast;
macht seine Steige richtig,
lasst alles, was er hasst;
macht alle Bahnen recht,
die Tal lasst sein erhöhet,
macht niedrig, was hoch stehet,
was krumm ist, gleich und schlicht.

3. Ein Herz, das Demut liebet,
bei Gott am höchsten steht;
ein Herz, das Hochmut übet,
mit Angst zugrunde geht;
ein Herz, das richtig ist
und folget Gottes Leiten,
das kann sich recht bereiten,
zu dem kommt Jesus Christ.

4. Ach mache du mich Armen
zu dieser heilgen Zeit
aus Güte und Erbarmen,
Herr Jesu, selbst bereit.
Zieh in mein Herz hinein
vom Stall und von der Krippen,
so werden Herz und Lippen
dir allzeit dankbar sein.

Text: Valentin Thilo 1642; Str. 4 Lüneburg 1657

Wochenlied 2

Wochenlied 2 zum 3. Sonntag im Advent

Gesangbuch-Nummer: EG 16

Die Nacht ist vorgedrungen

Der Text kann aus rechtlichen Gründen leider nicht angezeigt werden.

Perikopen zu 3. Sonntag im Advent

Perikopenreihe I

Lesung I 3. Sonntag im Advent

Römer 15,4–13

4 Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben.
5 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, wie es Christus Jesus entspricht,
6 damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus.
7 Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre.
8 Denn ich sage: Christus ist ein Diener der Beschneidung geworden um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verheißungen zu bestätigen, die den Vätern gegeben sind;
9 die Heiden aber sollen Gott die Ehre geben um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht (Ps 18,50): »Darum will ich dich loben unter den Heiden und deinem Namen singen.«
10 Und wiederum heißt es (5. Mose 32,43): »Freut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!«
11 Und wiederum (Ps 117,1): »Lobet den Herrn, alle Heiden, und preisen sollen ihn alle Völker!«
12 Und wiederum spricht Jesaja (Jes 11,10): »Es wird kommen der Spross aus der Wurzel Isais, und der wird aufstehen, zu herrschen über die Völker; auf den werden die Völker hoffen.«
13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe II

Lesung II 3. Sonntag im Advent

Lukas 3,(1–2)3–14(15–17)18(19–20)

1 Im fünfzehnten Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius, als Pontius Pilatus Statthalter in Judäa war und Herodes Landesfürst von Galiläa und sein Bruder Philippus Landesfürst von Ituräa und der Landschaft Trachonitis und Lysanias Landesfürst von Abilene,
2 als Hannas und Kaiphas Hohepriester waren, da geschah das Wort Gottes zu Johannes, dem Sohn des Zacharias, in der Wüste.

3 Und er kam in die ganze Gegend um den Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden,
4 wie geschrieben steht im Buch der Worte des Propheten Jesaja (Jes 40,3-5): »Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!
5 Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden; und was krumm ist, soll gerade werden, und was uneben ist, soll ebener Weg werden,
6 und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.«
7 Da sprach Johannes zu der Menge, die hinausging, um sich von ihm taufen zu lassen: Ihr Otterngezücht, wer hat euch gewiss gemacht, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet?
8 Seht zu, bringt rechtschaffene Früchte der Buße; und nehmt euch nicht vor zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann dem Abraham aus diesen Steinen Kinder erwecken.
9 Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt; jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
10 Und die Menge fragte ihn und sprach: Was sollen wir nun tun?
11 Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer Speise hat, tue ebenso.
12 Es kamen aber auch Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun?
13 Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist!
14 Da fragten ihn auch Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt noch Unrecht und lasst euch genügen an eurem Sold!

15 Als aber das Volk voll Erwartung war und alle dachten in ihren Herzen, ob Johannes vielleicht der Christus wäre,
16 antwortete Johannes und sprach zu allen: Ich taufe euch mit Wasser; es kommt aber der, der stärker ist als ich; ich bin nicht wert, dass ich ihm die Riemen seiner Schuhe löse; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.
17 In seiner Hand ist die Worfschaufel, und er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune sammeln, die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.

18 Und mit vielem andern mehr ermahnte er das Volk und predigte ihm.

19 Herodes aber, der Landesfürst, der von Johannes zurechtgewiesen wurde wegen Herodias, der Frau seines Bruders, und wegen all des Bösen, das er getan hatte,
20 fügte zu dem allen noch dies hinzu: Er warf Johannes ins Gefängnis.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe III

Lesung III 3. Sonntag im Advent

Lukas 1,67–79

67 Und sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt, weissagte und sprach:
68 Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk
69 und hat uns aufgerichtet ein Horn des Heils im Hause seines Dieners David –
70 wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten –,
71 dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen,
72 und Barmherzigkeit erzeigte unsern Vätern und gedächte an seinen heiligen Bund,
73 an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben,
74 dass wir, erlöst aus der Hand der Feinde, ihm dienten ohne Furcht
75 unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen.
76 Und du, Kindlein, wirst Prophet des Höchsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest
77 und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden,
78 durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe,
79 auf dass es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe IV

Lesung IV 3. Sonntag im Advent

1. Korinther 4,1–5

1 Überhaupt hört man, dass Unzucht unter euch ist, und zwar eine solche Unzucht, wie es sie nicht einmal unter den Heiden gibt: dass einer die Frau seines Vaters hat.
2 Und ihr seid aufgeblasen und seid nicht vielmehr traurig geworden, sodass ihr den aus eurer Mitte verstoßen hättet, der diese Tat begangen hat?
3 Denn ich, der ich zwar nicht leiblich bei euch bin, doch mit dem Geist, habe schon, als wäre ich bei euch, den verurteilt, der solches getan hat:
4 Wenn ihr im Namen unseres Herrn Jesus versammelt seid und mein Geist mit der Kraft unseres Herrn Jesus bei euch ist,
5 sollt ihr diesen Menschen dem Satan übergeben zum Verderben des Fleisches, auf dass sein Geist gerettet werde am Tage des Herrn.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe V

Lesung V 3. Sonntag im Advent

Jesaja 40,1–11

1 Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott.
2 Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat die volle Strafe empfangen von der Hand des Herrn für alle ihre Sünden.
3 Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem Herrn den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott!
4 Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden;
5 denn die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des Herrn Mund hat’s geredet.
6 Es spricht eine Stimme: Predige!, und ich sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde.
7 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des Herrn Odem bläst darein. Ja, Gras ist das Volk!
8 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.
9 Zion, du Freudenbotin, steig auf einen hohen Berg; Jerusalem, du Freudenbotin, erhebe deine Stimme mit Macht; erhebe sie und fürchte dich nicht! Sage den Städten Judas: Siehe, da ist euer Gott;
10 siehe, da ist Gott der Herr! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her.
11 Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe VI

Lesung VI 3. Sonntag im Advent

Matthäus 11,2–10

2 Da aber Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger
3 und ließ ihn fragen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten?
4 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht:
5 Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt;
6 und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.
7 Als sie fortgingen, fing Jesus an, zu dem Volk über Johannes zu reden: Was zu sehen seid ihr hinausgegangen in die Wüste? Ein Schilfrohr, das vom Wind bewegt wird?
8 Oder was zu sehen seid ihr hinausgegangen? Einen Menschen in weichen Kleidern? Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige.
9 Oder was zu sehen seid ihr hinausgegangen? Einen Propheten? Ja, ich sage euch: Er ist mehr als ein Prophet.
10 Dieser ist’s, von dem geschrieben steht: »Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.«

Marginalie 1

Lesung VII 3. Sonntag im Advent

Johannes 1,19-23

19 Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten aus Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du?
20 Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus.
21 Und sie fragten ihn: Was dann? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin’s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.
22 Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du dann?, dass wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst?
23 Er sprach: »Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!«, wie der Prophet Jesaja gesagt hat (Jes 40,3).

Alle Marginalien

Alle Marginalien 3. Sonntag im Advent

  • Jesaja 45,1-8 – Kyrus als Werkzeug Gottes – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!
  • Johannes 1,19-23 – Das Zeugnis des Täufers – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!
  • Johannes 5,31-40 – Die Zeugen für den Sohn – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Das könnte Dich auch interessieren:

Liturgische Infos
3. Sonntag im Advent auf kirchenjahr-evangelisch.de
3. Sonntag im Advent auf daskirchenjahr.de

Predigten:
Predigten zum 3. Sonntag im Advent auf kanzelgruss.de
Predigten zum 3. Sonntag im Advent auf predigten.evangelisch.de (auch zu Texten der alten Perikopenordnung)

Weitere Predigten:

Folgende Predigtsammlungen bieten leider keine Sortierung nach Sonntag oder Feiertag. Es gibt aber eine Suchfunktion auf der jeweiligen Startseite:
Zentrum Verkündigung der EKHN
Göttinger Predigten im Internet
Calwer Predigten online

Lechajim – für das Leben!
Liebe Grüße und bleib von Gott behütet!
Uwe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Hier schreibt:

Uwe Hermann

Uwe Hermann
Digital-Pfarrer und Reli-Blogger

Zitat

Diese vielbeschworene digitale Kirche, dieses Zuhause, nach dem wir uns sehnen – das gibt es längst. Und ich fühl mich verdammt wohl hier.

Max Melzer

Zu diesem Zitat passt folgender Beitrag: hier klicken!

Newsletter

Uwe Hermann - Einfach leben...

Ich respektiere Deine Privatsphäre, deshalb wird nur ein Cookie von VG-Wort gesetzt.<br>Dieses ist essentiell für meinen Blog und überträgt keine persönlichen Daten.<br>Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen