Christfest I

Christfest I

Informationen zu Christfest I

Ich arbeite mit Hochdruck an der Vervollständigung dieses Liturgischen Kalenders. Weitere Informationen werden bald erscheinen. Deshalb:

Komm doch bald mal wieder vorbei.

Thema: Im Kleinen verborgen.

Halleluja-Vers: Psalm 98,3: Halleluja. Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel, aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes. Halleluja.
alternativ: altkirchliches Halleluja: Halleluja. Erschienen ist uns der Tag, den Gott geheiligt. Kommt herzu, ihr Völker, und betet an den Herrn; denn heute steigt herab das große Licht auf die Erde. Halleluja.


Liturgische Farbe: weiß

Festzeit: Weihnachtszeit

AT-Lesung: Jesaja 52,7–10

Evangelium: Johannes 1,1–5.9–14(16–18)

Epistel: Titus 3,4-7


Aktuelle Perikopenreihe: IV

Aktueller Predigttext: 1. Johannes 3,1–2(3–5)

:
Liturgisches Kirchenjahr

Dieser Beitrag steht im Themenbereich Liturgisches Kirchenjahr.

>
Kirchenjahr
F
Spiritualität

Kirchenjahr gehört mit Kirche und Bibel zum Bereich Spiritualität.

R
Übersicht

Infos über alle Themen meines Blogs findest Du auf der Übersichtsseite.

Bräuche zu Christfest I

Ich arbeite mit Hochdruck an der Vervollständigung dieses Liturgischen Kalenders. Weitere Informationen werden bald erscheinen. Deshalb:

Komm doch bald mal wieder vorbei.

Weitere Beiträge zu Christfest I

Leider gibt es noch keine weiteren Beiträge, aber vielleicht interessieren Dich diese beiden allgemeineren Beiträge über das Kirchenjahr und die Wochensprüche:

Liturgische Texte zu Christfest I

Wochenspruch

Wochenspruch Christfest I

Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.

Johannes 1,14a
Wochenpsalm

Wochenpsalm Christfest I

1 Singet dem Herrn ein neues Lied;
singet dem Herrn, alle Welt!

2 Singet dem Herrn und lobet seinen Namen,
verkündet von Tag zu Tag sein Heil!

3 Erzählet unter den Heiden von seiner Herrlichkeit,
unter allen Völkern von seinen Wundern!

7 Ihr Völker, bringet dar dem Herrn,
bringet dar dem Herrn Ehre und Macht!

8 Bringet dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
bringet Geschenke und kommt in seine Vorhöfe!

9 Betet an den Herrn in heiligem Schmuck;
es fürchte ihn alle Welt!

10 Sagt unter den Heiden: Der Herr ist König.
Er hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt.
Er richtet die Völker recht.

11 Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich,
das Meer brause und was darinnen ist;

12 das Feld sei fröhlich und alles, was darauf ist;
jauchzen sollen alle Bäume im Walde

13 vor dem Herrn; denn er kommt,
denn er kommt, zu richten das Erdreich.

Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit
und die Völker mit seiner Wahrheit.

Psalm 96,1–3.7–13

Wochenlied 1

Wochenlied 1 Christfest I

Gesangbuch-Nummer: EG 23

1. Gelobet seist du, Jesu Christ,
dass du Mensch geboren bist
von einer Jungfrau, das ist wahr;
des freuet sich der Engel Schar.
Kyrieleis.

2. Des ewgen Vaters einig Kind
jetzt man in der Krippen find’t;
in unser armes Fleisch und Blut
verkleidet sich das ewig Gut.
Kyrieleis.

3. Den aller Welt Kreis nie beschloss,
der liegt in Marien Schoß;
er ist ein Kindlein worden klein,
der alle Ding erhält allein.
Kyrieleis.

4. Das ewig Licht geht da herein,
gibt der Welt ein’ neuen Schein;
es leucht’ wohl mitten in der Nacht
und uns des Lichtes Kinder macht.
Kyrieleis.

5. Der Sohn des Vaters, Gott von Art,
ein Gast in der Welt hier ward
und führt uns aus dem Jammertal,
macht uns zu Erben in seim Saal.
Kyrieleis.

6. Er ist auf Erden kommen arm,
dass er unser sich erbarm
und in dem Himmel mache reich
und seinen lieben Engeln gleich.
Kyrieleis.

7. Das hat er alles uns getan,
sein groß Lieb zu zeigen an.
Des freu sich alle Christenheit
und dank ihm des in Ewigkeit.
Kyrieleis.

Text: Str. 1 Medingen um 1380; Str. 2-7 Martin Luther 1524

Wochenlied 2

Wochenlied 2 Christfest I

Gesangbuch-Nummer: EG 45

1. Herbei, o ihr Gläub’gen, fröhlich triumphieret,
o kommet, o kommet nach Bethlehem!
Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren!
O lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

2. Du König der Ehren, Herrscher der Heerscharen,
verschmähst nicht zu ruhn in Marien Schoß,
Gott, wahrer Gott von Ewigkeit geboren.
O lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

3. Kommt, singet dem Herren, singt, ihr Engelchöre!
Frohlocket, frohlocket, ihr Seligen:
»Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden!«
O lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

4. Ja, dir, der du heute Mensch für uns geboren,
Herr Jesu, sei Ehre und Preis und Ruhm,
dir, fleischgewordnes Wort des ewgen Vaters!a
O lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

Text: Friedrich Heinrich Ranke (1823) 1826 nach »Adeste fideles« von John Francis Wade (um 1743) 1782 und Étienne-Jean François Borderies nach 1794

Perikopen zu Christfest I

Perikopenreihe I

Lesung I Christfest I

Johannes 1,1–5.9–14(16–18)

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.

9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.
10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht.
11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben,
13 die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

16 Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe II

Lesung II Christfest I

Titus 3,4-7

4 Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands,
5 machte er uns selig – nicht um der Werke willen, die wir in Gerechtigkeit getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist,
6 den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland,
7 damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben seien nach der Hoffnung auf ewiges Leben.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe III

Lesung III Christfest I

Jesaja 52,7–10

7 Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der da Frieden verkündigt, Gutes predigt, Heil verkündigt, der da sagt zu Zion: Dein Gott ist König!
8 Deine Wächter rufen mit lauter Stimme und jubeln miteinander; denn sie werden’s mit ihren Augen sehen, wenn der HERR nach Zion zurückkehrt.
9 Seid fröhlich und jubelt miteinander, ihr Trümmer Jerusalems; denn der HERR hat sein Volk getröstet und Jerusalem erlöst.
10 Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe IV

Lesung IV Christfest I

1. Johannes 3,1–2(3–5)

1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum erkennt uns die Welt nicht; denn sie hat ihn nicht erkannt.
2 Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

3 Und jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.
4 Wer Sünde tut, der tut auch Unrecht, und die Sünde ist das Unrecht.
5 Und ihr wisst, dass er erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme, und in ihm ist keine Sünde.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe V

Lesung V Christfest I

Kolosser 2,3(4–5)6–10

3 In ihm liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.

4 Ich sage das, damit euch niemand betrüge mit verführerischen Reden.
5 Denn obwohl ich leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch und freue mich, wenn ich eure Ordnung und euren festen Glauben an Christus sehe.

6 Wie ihr nun angenommen habt den Herrn Christus Jesus, so lebt auch in ihm,
7 verwurzelt und gegründet in ihm und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und voller Dankbarkeit.
8 Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus.
9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig,
10 und ihr seid erfüllt durch ihn, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Perikopenreihe VI

Lesung VI Christfest I

Exodus 2,1–10

1 Und es ging hin ein Mann vom Hause Levi und nahm eine Tochter Levis zur Frau.
2 Und sie ward schwanger und gebar einen Sohn. Und als sie sah, dass es ein feines Kind war, verbarg sie ihn drei Monate.
3 Als sie ihn aber nicht länger verbergen konnte, nahm sie ein Kästlein von Rohr für ihn und verklebte es mit Erdharz und Pech und legte das Kind hinein und setzte das Kästlein in das Schilf am Ufer des Nils.
4 Aber seine Schwester stand von ferne, um zu erfahren, wie es ihm ergehen würde.
5 Und die Tochter des Pharao ging hinab und wollte baden im Nil, und ihre Dienerinnen gingen am Ufer hin und her. Und als sie das Kästlein im Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen.
6 Und als sie es auftat, sah sie das Kind, und siehe, das Knäblein weinte. Da jammerte es sie, und sie sprach: Es ist eins von den hebräischen Kindlein.
7 Da sprach seine Schwester zu der Tochter des Pharao: Soll ich hingehen und eine der hebräischen Frauen rufen, die da stillt, dass sie dir das Kindlein stille?
8 Die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Geh hin. Das Mädchen ging hin und rief die Mutter des Kindes.
9 Da sprach die Tochter des Pharao zu ihr: Nimm das Kindlein mit und stille es mir; ich will es dir lohnen. Die Frau nahm das Kind und stillte es.
10 Und als das Kind groß war, brachte sie es der Tochter des Pharao, und es ward ihr Sohn, und sie nannte ihn Mose; denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Marginalie 1

Lesung VII Christfest I

1. Johannes 4,9-10

9 Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.
10 Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.

Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Alle Marginalien

Alle Marginalien Christfest I

  • 1. Johannes 4,9-10 – Die Liebe Gottes und die Liebe untereinander – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!
  • Johannes 3,31-36 – Das letzte Zeugnis des Täufers von Jesus – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!
  • 1. Korinther 8,5-6 – Vom Essen des Götzenopferfleisches – Den Text auf die-bibel.de lesen: hier klicken!

Das könnte Dich auch interessieren:

Liturgische Infos
Christfest I auf liturgischer-wegweiser.de
Christfest I auf kirchenjahr-evangelisch.de
Christfest I auf daskirchenjahr.de

Predigten
Predigten zum Christfest I auf theologie.uzh.ch (Göttinger Predigten im Internet)
Predigten zum Christfest I auf predigten.evangelisch.de

Anmerkung: Bisher hatte ich Links zu Predigten auf kanzelgruss.de hier eingestellt. Leider wurde diese Seite eingestellt. Ich werde nach und nach die Links entfernen.

Weitere Predigten:

Folgende Predigtsammlungen bieten leider keine Sortierung nach Sonntag oder Feiertag. Es gibt aber eine Suchfunktion auf der jeweiligen Startseite:
Zentrum Verkündigung der EKHN
Göttinger Predigten im Internet
Calwer Predigten online

Lechajim – für das Leben!
Liebe Grüße und bleib von Gott behütet!
Uwe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Hier schreibt:

Uwe Hermann

Uwe Hermann
Digital-Pfarrer und Reli-Blogger

Zitat

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

Franz Kafka

Zu diesem Zitat passt folgender Beitrag: hier klicken!

Newsletter

Uwe Hermann - Einfach leben...

Ich respektiere Deine Privatsphäre, deshalb wird nur ein Cookie von VG-Wort gesetzt.<br>Dieses ist essentiell für meinen Blog und überträgt keine persönlichen Daten.<br>Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen